Topic-icon Frage Wechsel in eine private Krankenkasse

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1 Jahr 8 Monate her #9937

Gusi schrieb: Versicherungen sind sowieso nur gesetzlich akzeptierte Betrüger...

Mir erging es ähnlich wie Dir.

Ich plädiere dafür diesen Satz an alle Lobbys der Versicherungsbüros der Bundesrepublik zu tackern.

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1 Jahr 9 Monate her #9905

Was ihr auf jeden Fall beachten solltet, wenn ihr in die PKV wechselt (das gleiche ist mir auch passiert), ist dass ihr eure Kinder auch privat versichern müsst!

"Wo Ihr Kind versichert wird, hängt davon ab, wie die Eltern (gilt auch für Adoptiveltern) versichert sind. Ob Ihr Kind in die gesetzliche oder private Krankenversicherung muss, kann oder nicht darf, sehen Sie hier .

Das kann nochmals ein zusätzlicher Kostenfaktor sein!

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9 Jahre 5 Monate her #2374

Mittlerweile habe ich eine Kasse gefunden, die mich (zwar mit einem geringen Aufschlag - 15 % zum Grundbetrag) aufgenommen hat.
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass die Beurteilung der Bearbeiter bei den Kassen sehr subjektiv ist. Jemand, der nie davon gehört hat, schätzt das Kassenrisiko sicherheitshalber unvertretbar hoch ein. Die Bearbieterin meiner jetzigen Kasse hat eine Freundin mit Laktoseintoleranz. Da sie deswegen auch wusste, dass man mit etwas voraussicht, einer Laktasetablette und einigen Ernährungseinschränkungen trotzdem ein normales Leben führen kann, hat sie meinen Aufnahmeantrag unterstützen können.
So habe ich also für mich lernen können, dass die (Un-)Bekanntheit von Nahrungsmitteluintoleranzen eine der größten Hürden ist. Die Beurteilung bei den Kassen scheint dem persönlichen Empfinden der Bearbieter überlassen zu sein. Ich wurde in einem Fall mit in die Kategorie Magengeschwür eingeordnet.
Wenn bei Krankenkassen mal fundierte Informationen über die Interleranzen ankommen sollten und vielleicht einees Tages mal sachlich eingeordent werden, würde so manche Hürde für die Betroffenen entfallen. Ist schon doof, wenn ausschließlich "Patienten" die Aufklärungsarbeit leisten. Denen wird eh Befangenheit unterstellt . . .

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9 Jahre 5 Monate her #2373

hallo
das verstehe ich nicht. Da man die Medikamente für die Darmsanierung und Nahrungsergänzungsmittel wie Basenmittel, Folsäure und Zink sowieso selbst zahlen muß, belastet dies die Kassen nicht. Mir hat meine Kasse mal mitgeteilt, daß eine Nahrungsmittel-UV versicherungstechnish gleich zu setzen ist wie eine Erkältung. Nun weiß ich, daß ich eine lebenslange "Erkältung" habe :evil:
Arsula

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9 Jahre 7 Monate her #2267

Danke für die Antwort. Darüber habe ich mir bislang auch noch kein Kopf gemacht.

Ich habe die Einschränkungen durch die Unverträglichkeiten bisher nicht als Krankheit begriffen. Und ich komme noch nicht über den Punkt hinweg, dass die Krankenkasse(n) einen derartigen Befund zur Ausgrenzung nehmen.
Die Versicherungleistungen einer Krankenkasse erstrecken sich m.E. auf Behandlungen oder krankheitsbedingte Kosten. Ich habe meiner bisherigen Kasse (nach der Diagnose keine diesbezüglichen Kosten) verursacht. Ich nahm an, dass für Nahrungsmittelunverträglichkeiten ohnehin keine Kosten übernommen werden.
Wie dennoch die Unverträglichkeit ein unzumutbares Risiko für die Kasse darstellen kann, will nicht in meinen Kopf. Wenn ich mich nicht optimal "gesund" ernähren kann, bin ich nicht automatisch krank.

Es ist zwar bekannt, dass die privaten Kassen nur die Gesunden nehmen und die "unwirtschaftlichen" den gesetzlichen Kassen überlassen bleiben. Das am eigenen Leib zu erfahren, hat mich ziemlich getroffen.

Folgende Benutzer bedankten sich: Hitti12

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9 Jahre 7 Monate her #2266

Hallo!

Hatte so ein ähnliches Problem: Ich wollte eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung abschließen. Bin vollkommen gesund, Nichtraucher, Nichttrinker und sportlich.
Bin aber auf Grund der Unverträglichkeiten ebenfalls NICHT versicherbar!!

habe mich damit abgefunden, Versicherungen sind sowieso nur gesetzlich akzeptierte Betrüger...

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9 Jahre 7 Monate her #2265

Hallo, liebe Leute im Forum,

ich habe eine Fruktose, Sorbit- und eine Laktoseunverträglichkeit. Seitdem ich das diagnostiziert bekommen habe, geht es mir tatsächlich besser. Ich bin zwar nicht "beschwerdefrei", aber ich komme im Alltag irgendwie und manchmal ganz gut zurecht.

Ich wollte vor kurzem die Krankenkasse wechseln. Aus der gesetzlichen in eine private Kasse. Ich habe mir bei der Stiftung Warentest was rechnen lassen und den besten Vorschlag (Kasse) angeschrieben. Nach einem sehr langen Aufnahmegespräch mit einer Vertreterin der Kasse, indem natürlich die Unverträglichkeit auf reges Interesse gestoßen ist, wurde der Antrag zur Prüfung eingereicht. Die Antwort hat mich ziemlich geschockt. Die Kasse hält mich aufgrund meiner gesundheitlichen Voraussetzungen für nicht versicherungsfähig.
"Bei allem Bemühen, Ihnen entgegen zu kommen, ist es uns aufgrund der vorliegenden Gesundheitsangaben nicht möglich, annehmbare Bedingungen zu nennen."

Mein Problem ist möglicherweise etwas untypisch, aber vielleicht hat jemand hier Erfahrungen gemacht oder hat einige Hinweise?

Folgende Benutzer bedankten sich: Hitti12

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