nmi-Blog: Essen, Gesundheit & Lifestyle

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Das Fazit – 90 Tage ohne Zucker

fazit zucker 90Was passiert, wenn man mehr als drei Monate auf Zucker verzichtet? Jede Menge, wie wir am eigenen Leib erfahren durften. Unsere Challenge steckte voller Überraschungen, einiger Enttäuschungen und jede Menge erstaunlicher Erkenntnisse. Lest hier unsere 5 Highlights des Experiments.

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Zuckerfreies Frühstück

thumb fruhstuck zuckerfrei 1Im Laufe unserer Zuckerfreidiät wurde ich immer wieder angesprochen, was ich jetzt so essen würde. Aber noch häufiger kam die Frage: "Was frühstückst du denn eigentlich?". Hier ist meine Antwort.

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Die Wahrheit über Kohlenhydrate: 10 Fakten

10 wahrheiten ueber kohlenhydrate kleinSeit mehreren Jahren versuchen Ärzte, Ernährungsberater, Fachbuchautoren und alle, die mitreden wollen, wenn es um Ernährung geht, die Kohlenhydrate schlecht zu reden. Sie seien Dickmacher, ungesund und daher zu vermeiden. Vor allem abends dürfen sie nicht auf den Teller. Warum sollen Getreide & Co. plötzlich unserem Körper schaden, waren sie doch seit der Mensch die Erde bewohnt immer Hauptbestandteil der Nahrung? 10 Fakten, die man über Kohlenhydrate wissen sollte.

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Saftige Zuckerbomben

thumb infused waterAn heißen Tagen greifen wir besonders gerne zu einer fruchtig-kühlen Erfrischungen wie Smoothies oder Schorlen. Doch Vorsicht: Viele beliebte Getränke sind wahre Zuckerbomben.

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Zucker: Fakten, Tatsachen, Wissenswertes

zucker thumbTäglich nicht mehr als 25 Gramm zugesetzter Zucker. 90 Tage lang. Das haben wir uns im Rahmen unseres Zuckerexperimentes vorgenommen. Aber was ist "Zucker" überhaupt" und was ist da genau ungesund dran?

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Das Zuckerexperiment: Der Auftakt

thumb Muffins

90 Tage ohne Zucker. Wir wagen den Selbstversuch. Und sind gespannt, wie es sich ohne Süße(s) so lebt.

Um es charmant auszudrücken: Wir sind moppelig. Wir, das sind Michael und Anna-Maria. Aber wenn wir ehrlich sind, wäre es wohl besser zu schreiben: Wir sind dick. Zwar nicht adipös, aber doch weisen unsere Körpermaße ordentlich Masse auf. Mit Anfang bzw. Mitte dreißig ist es nun wohl an der Zeit, die überflüssigen Pfunde der Gesundheit zu Liebe los zu werden. Denn schön langsam verursacht das Übergewicht Probleme: Michael schlägt sich mit einer Fettleber herum. Anna-Maria kämpft immer wieder mit Gelenksproblemen. So weit, so bedenklich. Wir beide wissen: Es muss was passieren.

Wir haben einen gemeinsamen Feind – den Zucker

Doch eine Ernährungsumstellung mit dem Ziel Gewichtsverlust ist bekanntlich kein Spaziergang. Aber weil es sich gemeinsam leichter leiden lässt und uns die (hoffentlich) zahlreichen Lesern dieses Blogs noch zusätzlich motivieren werden, ist es hiermit amtlich: Über einem Zeitraum von drei Monaten sagen wir einem gemeinsamen Feind den Kampf an: Zucker

3 Monate zuckerfrei

Diese Süße, die das Leben ein kleines Stückchen schöner macht, ist in den letzten Monaten vermehrt ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Sogar die Massenmedien haben das Thema aufgegriffen, der österreichische ORF widmete dem Zucker unter dem Motto „Das süße Gift“ eine ganze Themenwoche. „No Sugar“-Ratgeber überschwemmen den Buchmarkt. Facebookgruppen schießen wie Pilze aus dem Boden. Wir sind neugierig geworden: Ist es wirklich so schwer, sich an die WHO-Empfehlung von 25 Gramm zugesetztem Zucker pro Tag zu halten? Wie sieht es mit unserem eigenen Zucker- und Zuckerersatzkonsum aus? Und was passiert, wenn wir diese vom Speiseplan streichen?

Anna-Maria unternahm bereits einen etwas ungelenken Versuch, sich zuckerfrei zu ernähren. Das Resultat: 4 Kilo weniger auf der Waage. Und ein Verdauungssystem, dem dieses Experiment so gar nicht passte. Michael leidet seit über 10 Jahren an Laktose- und Fruktoseintoleranz und ernährt sich dementsprechend laktose- und fruktosefrei. Und doch hat er zu viel auf den Hüften. Oder gerade deshalb? Also: Wenn schon zuckerfrei, dann richtig. Unter ärztlicher Aufsicht und mit Begleitung eines Diätologen. Experten werden uns über den Zeitraum des Experiments hinweg begleiten, uns genauer erklären, was Zucker und Zuckeraustauschstoffe in unserem Körper wie machen und natürlich ganz genau beobachten, ob sich was tut. Wenn wir unseren letzten Schokolade-Osterhasen verdrückt haben, wird’s ernst. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme beim Internisten. Wie ernüchternd unsere Befunde sind, gibt’s hier nächste Woche zu lesen.

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Wenn die Sonne tiefer steht: Ernährungstipps

thumb Wenn die Sonne tiefer steht ErnaehrungstippsWenn die Uhr auf Winterzeit umgestellt wird, bedeutet das nicht nur, dass die Tage kürzer und die Nächte länger werden. Die Sonne steht tiefer, der Gemütszustand verändert sich. Körper und Stoffwechsel stellen sich um. Viele Menschen leiden unter der sogenannten Winterdepression. Hier einige Ernährungstipps, die das Wohlbefinden gerade für die "kalte" Jahreszeit steigern können.

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Der Berg ruft - der Magen knurrt

thumb Der Berg ruftDem Ruf der Berge folgen viele - speziell an sonnigen Herbsttagen. Die Aussicht auf eine Aussicht von oben – quasi aus der Perspektive des Vogels – und die frische Luft locken Wanderer aus aller Herren Länder, vom Knirps bis zum Greis, auf die Gipfel. „Auf der Alm, da gibt´s koa Sünd´“, so heißt es. Das gilt ein wenig auch fürs Trinken und Essen in den Bergen. Da oben schmeckt´s halt einfach besser. Stimmt. Wer aber die Bergwanderung ohne Muskelkater und ohne aus dem letzten Loch pfeifend erleben möchte, sollte auf ein paar Ernährungstipps achten.

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No Weizen! No Gluten! No Laktose! No Histamin!

Stress beim EinkaufenWer unter Verdauungsproblemen leidet, deren Ursache noch nicht diagnostiziert ist und daher ein hilfreicher Lösungsansatz fehlt, kennt den mitunter gewaltigen Stress und Spießrutenlauf beim Lebensmitteleinkauf. Ob ich gegen Weizen, Gluten, Laktose und Histamin allergisch bin? Weiß nicht genau. Irgendwas stimmt im Darm nicht, das spüre ich. Komische Krämpfe manchmal, Blähungen ohne Ende. Werd´ mal so einen Lebensmitteltest machen.

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Sind wir Essensneurotiker?

Bild: shutterstock 173429666Heute schon vegan gegessen oder auf die bösen Kohlenhydrate verzichtet? Oder doch wie die Steinzeitdiät? Die aktuellen Ernährungstrends verlangen selbst Menschen, die weder eine Allergie noch Unverträglichkeit haben, mittlerweile einiges ab. Denn es heißt, wer gesund sein will, soll möglichst wenig Fett zu sich nehmen, auf Kohlenhydrate abends verzichten, nach 18:00 Uhr nichts mehr essen oder nur jeden 2. Tag essen.

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