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XYLOSOLV : Einfache Hilfe bei erhöhten Blutfettwerten

Das österreichische Unternehmen SCiOTEC bringt ein innovatives Medizinprodukt zur Behandlung von erhöhten Blutfettwerten infolge übermäßigen Fruktoseverzehrs auf den Markt. XYLOSOLV® schafft ein ausgeglichenes Fruktose-Glukoseverhältnis im Darm und kann so der Entwicklung einer nichtalkoholischen Fettleber infolge einer hohen Fruktoseaufnahme vorbeugen. Das Präparat ist ab sofort in Apotheken und online erhältlich.

Durch die heutigen Ernährungsgewohnheiten nehmen immer mehr Menschen zu viel Fruktose auf. Ohne über den Zusammenhang Bescheid zu wissen, leiden viele infolge der übermäßigen Fruktoseaufnahme auch an erhöhten Blutfettwerten und sind dadurch einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen ausgesetzt. Dieses „Stoffwechsel-Dilemma“ kann ab sofort behandelt werden: Das österreichische Unternehmen SCiOTEC bringt mit XYLOSOLV® ein innovatives Medizinprodukt auf den Markt, das hilft, die durch ein Übermaß an Fruktose erhöhten Blutfettwerte indirekt zu senken.

Ausgeglichenes Fruktose-Glukose Verhältnis im Darm

„Damit ist es uns gelungen ein Produkt zu entwickeln, das die Fruktoseaufnahme im Darm vermindert“, erklärt SCiOTEC Geschäftsführer Helmut Schmutz. „XYLOSOLV® enthält das Enzym Xylose-Isomerase, das die im Dünndarm vorhandene Fruktose zu Glukose umwandelt und so ein ausgeglichenes Verhältnis der beiden Zuckerarten herstellt.“ Glukose verhält sich anders im Stoffwechsel und führt zu keiner Erhöhung der Blutfette. XYLOSOLV® senkt so die Blutfettwerte indirekt wieder auf ein durchschnittliches Niveau.

XYLOSOLV® unterstützt Behandlung von NAFDL und Diabetes

xylosolv„XYLOSOLV® beugt der Entwicklung der nicht alkoholischen Fettleber (NAFDL) infolge übermäßigen Fruktoseverzehrs vor und hilft die Blutfettwerte bei Diabetes zu regulieren“, so Dr. Bernhard Mayr, Primarius der Abteilung für Innere Medizin, LKH Gmunden. Die Diagnose einer nicht alkoholischen Fettleber hat in den letzten Jahren – vor allem in den USA, aber auch in Europa – rasant zugenommen. 20 bis 30 Prozent der Erwachsenen sind bereits davon betroffen.
Diese Entwicklung ist nicht zuletzt auf den übermäßigen Fruktosekonsum in den Industriestaaten zurückzuführen. Denn der Einfachzucker wird ausschließlich in der Leber abgebaut und die Abbauprodukte werden für die Fettsynthese herangezogen. „Leider wurde auch Patienten mit Typ-2-Diabetes schon am Beginn des 20. Jahrhunderts, Fruktose als Süßungsmittel aufgrund ihres niedrigen glykämischen Index empfohlen. Heute wissen wir, dass Fruktose maßgeblich für Leberschäden und Bluthochdruck bei Diabetikern verantwortlich ist“, so Mayr weiter. Der hohe Anteil an Fruktose in der modernen Ernährung hat außerdem zu einer starken Zunahme an Patienten mit NAFDL bzw. erhöhten Blutfettwerten geführt. „Wir freuen uns, dass wir diesen Menschen mit XYLOSOLV® ab sofort ein nebenwirkungsfreies Produkt anbieten können, das ihre Beschwerden löst. Zudem muss es aber dringend auch zu einem Umdenken in der modernen Ernährung und zu einem sensibleren Umgang der Industrie mit Fruktose kommen“, betont Helmut Schmutz.

Fruktose: Blitzkarriere als Süßungsmittel

Fruktose hat in den Industriestaaten als Zuckerersatz eine echte Blitzkarriere hingelegt. Fruktose ist zehn Mal so süß wie Glukose. Lebensmittel, die mit Fruktose gesüßt werden, liefern mehr Süße, aber nicht mehr Kalorien. Während dies alleine ein guter Grund für die Industrie ist, Fruktose als Süßungsmittel zu verwenden, ist Ökonomie ein anderer: In großen Mengen wird heute „High Fructose Corn Syrup“ (HFCS) eingesetzt, der zu 55% aus Fruktose (zu 42% aus Glukose) besteht, einfach weiterzuverarbeiten und günstig in der Herstellung ist. Viele Produkte sind mit HFCS gesüßt: Müslis, Fertiggerichte, Würzmischungen, Chips, Süßwaren, gesüßte Getränke, Limonaden uvm. „Meinen Patienten lege ich nahe, mit Fruktose als Süßungsmittel sensibel umzugehen und die betreffenden Produkte nach Möglichkeit zu meiden. Ein Übermaß führt nicht nur zu den bekannten Verdauungsbeschwerden, sondern Fruktose erzeugt – im Gegensatz zu Glukose – auch kein Sättigungsgefühl und verführt dazu, zu viel zu essen“, erklärt die Diätologin Eva Hagl-Lechner.

XYLOSOLV®: Ab sofort in Apotheken und online erhältlich

XYLOSOLV® hat auch dahingehend eine positive Wirkung: Dem Körper wird durch die aus Fruktose entstandene Glukose rechtzeitig signalisiert, dass er satt ist. Das Medizinprodukt ist ab sofort in Apotheken erhältlich oder kann auf www.alles-essen.at ab 9,90 Euro bestellt werden. Bis zu drei Mal täglich können vor fruktosehaltigen Mahlzeiten ein bis zwei Kapseln XYLOSOLV® eingenommen werden. XYLOSOLV® hat keine Nebenwirkungen.

Autor der Pressemeldung: Sciotec Diagnostics GmbH