Zuckerfreies Frühstück

thumb fruhstuck zuckerfrei 1Im Laufe unserer Zuckerfreidiät wurde ich immer wieder angesprochen, was ich jetzt so essen würde. Aber noch häufiger kam die Frage: "Was frühstückst du denn eigentlich?". Hier ist meine Antwort.

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60 Tage ohne Zucker

anna maria Nach Wochen voller Leichtigkeit und einigen Überraschungen haben wir nun zwei Drittel unseres Experiments hinter uns. Fazit: Ein (fast) zuckerfreies Leben ist möglich, aber nicht immer ein Honiglecken.

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Fruchtzucker und seine Folgen

thumb video alex2Fruktose, auch Fruchtzucker genannt, ist ein sogenannter Einzelzucker. Seine Bedeutung in der Ernährung ist groß. Unser Blogger-Kollege, Diätologe Alex Osl, hat sich in einem kurzweiligen Video mit der Fruktose beschäftigt.

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Saftige Zuckerbomben

thumb infused waterAn heißen Tagen greifen wir besonders gerne zu einer fruchtig-kühlen Erfrischungen wie Smoothies oder Schorlen. Doch Vorsicht: Viele beliebte Getränke sind wahre Zuckerbomben.

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In der Regel wollen Frauen Schokolade

Schokolade - Fotolia.de | Urheber studioViele Frauen verspüren zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Zyklus ein verstärktes Hungergefühl. Bei einigen passiert das einige Tage vor der Periode. Andere sind während der Blutung selbst besonders hungrig. Und manche wenige sind davor ganz gefeit.

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Erdbeermarmelade ohne Zucker

erdbeeren thumbWie versprochen, poste ich euch heute das Rezept zur zuckerfreien Erdbeerkonfitüre. Sie schmeckt natürlich etwas weniger süß, ist dafür aber gesund!


Wie versprochen, poste ich euch heute das Rezept zur zuckerfreien Erdbeerkonfitüre. Sie schmeckt natürlich etwas weniger süß, ist dafür aber gesund! Ich verwende sie, wenn ich mal Bock auf was Süßes habe, zum Aufpeppen von Naturjoghurt, zum verbessern der Protein-Muffins oder als Frühstück auf einem Knäckebrot. Am besten schmeckt so ein Knäckebrot mit laktosefreiem Frischkäse und Marmelade.

Das tolle ist, sie lässt sich auch mit anderem Obst zubereiten. Anna-Maria hat es grade mit Aprikosen (Marillen) gemacht. Hat auch wunderbar geklappt.

Rezept: Erdbeerkonfitüre ohne Zucker

Das Rezept ist: laktosefrei, glutenfrei | Fruktose: ca 3g/100g, d.h. ca 0,4g auf einem Knäckebrot mit Frischkäse | Gesamtzucker: ca 6g/100g

Zutaten:

erdbeeren marmelade

Zubereitung:

Marmeladengläser heiß auswaschen (Geschirrspüler, mind. 60°C) und bereitstellen.

Erdbeeren waschen, Blätter und Strunk entfernen, anschließend vierteln. In einen Kochtopf geben und mit dem Pürierstab pürieren. Die Erdbeermasse erwärmen, immer wieder umrühren. 1-2 Min. köcheln lassen. Vom Herd nehmen, Guakernmehl, Johannisbrotkernmehl und Chiasamen beigeben und nochmal kurz pürieren. Zügig in die Gläser abfüllen.

Diese Marmelade ist nicht so lange haltbar wie normale Marmelade, sollte aber im Kühlschrank ohne Probleme für einige Wochen aufbewahrt werden können.

 

 

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Zucker hat viele Namen

Namen für Zucker thumbMan könnte fast meinen, Zucker wäre schüchtern. So gut versteckt er sich manchmal in unserem Essen. Wir haben 122 Bezeichnungen für Zucker gefunden.

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Süß, süßer, Süßstoffe

proteinmuffins 2 web thumbUngezuckerten Kaffee fand ich schrecklich. Untrinkbar. Und Süßstoffe waren bei mir jeden Tag im Speiseplan... Es hat sich viel geändert!

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Endlich wieder Kiwi!

Obst Kiwik Beeren FructoseIm vorigen Eintrag hatten wir es ja schon angekündigt: Es gibt erstaunliche News von der Fruktosefront.

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Die ersten 30 Tage ohne Zucker

anna-maria zucker90Das erste Drittel unseres 90-Tage-Experimentes ist bereits vorbei. 30 Tage ohne Zucker. 30 Tage voller Überraschungen. Wir ziehen eine erste Zwischenbilanz.

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Echt jetzt? Zucker wirkt wie Heroin?

thumb zucvker2Die erste Woche ohne Zucker, ohne Süßstoffe und ohne Weißmehl ist hart. Härter als gedacht. Ich habe immer wieder das Bedürfnis Süßes zu essen. Es ist fast wie Rauchen aufhören.


Es ist schrecklich. Besser gesagt: Ich bin schrecklich. Ich bin gereizt, streitsüchtig, habe hin und wieder Kopfschmerzen und fühle mich irgendwie unrund.

Die erste Woche ohne Zucker, ohne Süßstoffe und ohne Weißmehl ist hart. Härter als gedacht. Ich habe immer wieder das Bedürfnis Süßes zu essen. Das Gefühl, jetzt etwas Zuckriges essen zu müssen, übermannt mich immer wieder. Dieses "Jetzt-Muss-Ich-Gefühl" erinnert mich an jene Zeit, als ich das Rauchen aufgab. Ich war starker Raucher, paffte bis zu 60 Zigaretten pro Tag. An meinem 30. Geburtstag habe ich aufgehört. Von einem Tag auf den anderen. Anfangs hatte ich dauernd diese "Ich-Muss-Jetzt-Rauchen-Attacken". Doch die wurden weniger und nun, nach fast 10 Jahren als Nichtraucher, sind sie fast weg. Fast deshalb, weil sich ein oder zweimal im Jahr so eine Attacke anbahnt, die aber nach wenigen Sekunden wieder vergeht. Dass Zucker dasselbe mit mir macht, hätte ich mir nicht gedacht.

„Zucker macht abhängig, er wirkt wie Heroin“

Bild: zucker wirkt wie heroinMan liest ja immer wieder, Zucker sei wie eine Droge, Zucker wirke im Gehirn wie Heroin. Das ist eine tolle Schlagzeile, sowas verkauft sich gut. Aber was ist da dran? Evolutionsbiologisch gesehen wäre es schon komisch, wenn ein Stoff, der natürlich in unserer Nahrung vorkommt, eine körperliche Abhängigkeit erzeugen würde. Ich bezweifle, dass die Evolution so einen Wahnsinn selektieren würde.

Ich beginne die wissenschaftliche Literatur zu durchforsten und sehe bald: Für diese Annahme gibt es keine Beweise. Im Gegenteil, die Theorie, Zucker würde wie eine Droge abhängig machen und würde unser Gehirn verändern wie es Drogen tun, wurde widerlegt. Es konnten in verschiedenen Versuchen keine solchen Effekte nachgewiesen werden1–3.

Woher kommt nun aber mein abhängigkeitsähnliches Verlangen nach Süßem?

Ich spreche mit einer Gesundheitspsychologin. Sie erklärt mir, dass der springende Punkt unser Belohnungszentrum sei. Von klein auf werden wir mit Süßem belohnt. Alle positiven Ereignisse und auch Festtage wie Ostern, Weihnachten oder Geburtstag sind mit Zuckerkonsum verbunden. Immer wenn wir etwas gut gemacht haben, bekamen wir Süßes. Unser Hirn hat also gelernt: Süßes belohnt uns, Süßes tut gut. Das Resultat: Wir streben stets danach, belohnt zu werden. Das war in vergangenen Jahrzehnten nie ein Problem, doch seit die Lebensmittelindustrie immer mehr Zucker einsetzt, also alles was wir essen Zucker beinhaltet, hat sich das Blatt gewendet. Wir haben ein Problem. Vor allem, wenn wir auf diese Süße verzichten.

Süßer Geschmack macht tatsächlich abhängig, jedoch nicht physisch, sondern psychisch.

„Aber wer es schafft Rauchen aufzuhören, der schafft auch mit Zucker Schluss zu machen“, denke ich mir, und bleibe dran. So viel Zucker habe ich doch eigentlich gar nicht gegessen... Wird schon werden. Zucker wirkt ja immerhin nicht wie Heroin.

 

1. Benton, D. & Young, H. A. A meta-analysis of the relationship between brain dopamine receptors and obesity : a matter of changes in behavior rather than food addiction? Int. J. Obes. 40, S12–S21 (2016).
2. Jong, J. W. De, Vanderschuren, L. J. M. J. & Adan, R. A. H. The mesolimbic system and eating addiction : what sugar does and does not do. Curr. Opin. Behav. Sci. 1–8 (2016). doi:10.1016/j.cobeha.2016.03.004
3. Westwater, M. L., Fletcher, P. C. & Ziauddeen, H. Sugar addiction : the state of the science. Eur. J. Nutr. 55, 55–69 (2016).

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Die Vermessung unserer Welt

Wer wissen will, muss messen. Um herauszufinden, was 90 Tage ohne Zucker mit unseren Körpern anstellen, sammeln wir laufend Zahlen, Daten und Fakten. Unsere Ausgangslage für das Projekt #zucker90.

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Zucker: Fakten, Tatsachen, Wissenswertes

zucker thumbTäglich nicht mehr als 25 Gramm zugesetzter Zucker. 90 Tage lang. Das haben wir uns im Rahmen unseres Zuckerexperimentes vorgenommen. Aber was ist "Zucker" überhaupt" und was ist da genau ungesund dran?

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Das Zuckerexperiment: Der Auftakt

thumb Muffins90 Tage ohne Zucker. Wir wagen den Selbstversuch. Und sind gespannt, wie es sich ohne Süße(s) so lebt.


Um es charmant auszudrücken: Wir sind moppelig. Wir, das sind Michael und Anna-Maria. Aber wenn wir ehrlich sind, wäre es wohl besser zu schreiben: Wir sind dick. Zwar nicht adipös, aber doch weisen unsere Körpermaße ordentlich Masse auf. Mit Anfang bzw. Mitte dreißig ist es nun wohl an der Zeit, die überflüssigen Pfunde der Gesundheit zu Liebe los zu werden. Denn schön langsam verursacht das Übergewicht Probleme: Michael schlägt sich mit einer Fettleber herum. Anna-Maria kämpft immer wieder mit Gelenksproblemen. So weit, so bedenklich. Wir beide wissen: Es muss was passieren.

Wir haben einen gemeinsamen Feind – den Zucker

Doch eine Ernährungsumstellung mit dem Ziel Gewichtsverlust ist bekanntlich kein Spaziergang. Aber weil es sich gemeinsam leichter leiden lässt und uns die (hoffentlich) zahlreichen Lesern dieses Blogs noch zusätzlich motivieren werden, ist es hiermit amtlich: Über einem Zeitraum von drei Monaten sagen wir einem gemeinsamen Feind den Kampf an: Zucker

3 Monate zuckerfrei

Diese Süße, die das Leben ein kleines Stückchen schöner macht, ist in den letzten Monaten vermehrt ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Sogar die Massenmedien haben das Thema aufgegriffen, der österreichische ORF widmete dem Zucker unter dem Motto „Das süße Gift“ eine ganze Themenwoche. „No Sugar“-Ratgeber überschwemmen den Buchmarkt. Facebookgruppen schießen wie Pilze aus dem Boden. Wir sind neugierig geworden: Ist es wirklich so schwer, sich an die WHO-Empfehlung von 25 Gramm zugesetztem Zucker pro Tag zu halten? Wie sieht es mit unserem eigenen Zucker- und Zuckerersatzkonsum aus? Und was passiert, wenn wir diese vom Speiseplan streichen?

Anna-Maria unternahm bereits einen etwas ungelenken Versuch, sich zuckerfrei zu ernähren. Das Resultat: 4 Kilo weniger auf der Waage. Und ein Verdauungssystem, dem dieses Experiment so gar nicht passte. Michael leidet seit über 10 Jahren an Laktose- und Fruktoseintoleranz und ernährt sich dementsprechend laktose- und fruktosefrei. Und doch hat er zu viel auf den Hüften. Oder gerade deshalb? Also: Wenn schon zuckerfrei, dann richtig. Unter ärztlicher Aufsicht und mit Begleitung eines Diätologen. Experten werden uns über den Zeitraum des Experiments hinweg begleiten, uns genauer erklären, was Zucker und Zuckeraustauschstoffe in unserem Körper wie machen und natürlich ganz genau beobachten, ob sich was tut. Wenn wir unseren letzten Schokolade-Osterhasen verdrückt haben, wird’s ernst. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme beim Internisten. Wie ernüchternd unsere Befunde sind, gibt’s hier nächste Woche zu lesen.

 

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