5 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Bewertung 5.00 (3 Bewertungen)

Fakt Nr. 1: Gene zu 30 % Schuld

Die genetische Veranlagung spielt eine entscheidende Rolle bei Übergewicht. Wie gut dein Körper in der Lage ist, Fett zu speichern, wurde bereits vor deiner Geburt im Mutterleib in der DNA festgelegt, zumindest teilweise. Es wird geschätzt, dass bei Übergewichtigen etwa zu einem Drittel die Gene dafür verantwortlich sind, zuviel auf die Waage zu bringen.

Genetisch dick gibts das

Wer abnehmen möchte,

sollte sich des genetischen Einflusses bewusst sein, um sich nicht unter Druck zu setzen, dauernd und überall diszipliniert beim Essen und Sport sein zu müssen. Das Gefühl, selber am Dicksein Schuld zu sein einerseits und verächtliche Blicke der Mitmenschen andererseits, machen das eigene Übergewicht zum Feindthema Nummer 1. Ein normales Ess- und Bewegungsverhalten ist kaum mehr möglich. Setze dir daher realistische Gewichtsziele, die du mit einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung im Alltag dauerhaft schaffen kannst. Das schaffst du, egal was deine Gene dazu sagen.

Fakt Nr. 2: Wer hat mehr Kraftwerke?

Je mehr „Kraftwerke“, in der Fachsprache „Mitochondrien“ genannt, in den Muskelzellen vorhanden sind, desto mehr Kalorien werden umgesetzt. Auch hier gibt es - genetisch festgelegt - Unterschiede. Allerdings besitzt dein Körper die Fähigkeit, Mitochondrien laufend auf- oder abzubauen.

Wer abnehmen möchte,

sollte die „Kraftwerke“ in den Muskelzellen vermehren. Es gibt dafür ein einfaches Mittel - übrigens das einzige: Ausdauertraining. Mach´ mindestens 3 x pro Woche etwas für deine Ausdauer. Gut geeignet sind zum Beispiel Schwimmen, Langlaufen, Bergwandern, Joggen, Zügiges Gehen oder Radfahren. Entscheidend ist dabei, dass du diese Einheiten möglichst ohne Pause für je eine Stunde machst. Solltest du momentan noch nicht in der konditionellen Lage dazu sein, baue dein Training langsam auf.

Fakt Nr. 3: Guter oder schlechter FutterverwerterGenetisch dick gibts das2

Ob gut oder schlecht hängt von den Genen ab. Auch hier ist in der DNA festgelegt, wieviele der konsumierten Kalorien vom Darm in den Körper gelangen. Mittlerweile ist bekannt, dass es für die Unterscheidung drei verschiedene Darmtypen weltweit gibt. Man vermutet neben der genetischen Anlage aber, dass sich die Darmfunktion durch den Lebensstil entscheidend beeinflussen lässt.

Wer abnehmen möchte,

sollte gut für seinen Darm sorgen und ihn pflegen. Sofern nicht medizinisch notwendig, sollen Darmreinigungen, Entschlackungskuren und sonstige extreme Maßnahmen, die deinen Darm irritieren, vermieden werden! Deine Verdauung liebt regelmäßige ausgewogene Mahlzeiten, verträgliche Zutaten, stressfreie Mahlzeiten, gutes Kauen und das richtige Maß.

 

 

Bilder: shutterstock; Urheber: Lonely, kotikoti

Warum nehmen manche schon beim anschauen von Essen zu, während andere essen können wie viel sie wollen, ohne ein Gramm Fett anzulegen? „Essen Sie weniger und bewegen Sie sich mehr“ ist ein Ratschlag, den Übergewichtige oft zu hören bekommen. Fraglich ist jedoch, ob Kaloriensparen und Bewegung ausreichen, um das Wunschgewicht zu erreichen.

Fakt ist:
Die genetische Veranlagung spielt eine entscheidende Rolle bei Übergewicht. Wie gut Ihr Körper in der Lage ist, Fett zu speichern, wurde bereits vor Ihrer Geburt im Mutterleib in der DNA festgelegt, zumindest größtenteils. Es wird geschätzt, dass bei Übergewichtigen etwa zu einem Drittel die Gene dafür verantwortlich sind, zuviel auf die Waage zu bringen.

Wer abnehmen möchte, …
… sollte sich der genetischen Einflüsse des Übergewichts bewusst sein, um sich nicht unter Druck zu setzen, dauernd und überall diszipliniert beim Essen und Sport sein zu müssen. Das Gefühl, selber am Dicksein Schuld zu sein einerseits und verächtliche Blicke der Mitmenschen andererseits machen das eigene Übergewicht zum Feindthema Nummer eins. Ein gesundes Ess- und Bewegungsverhalten ist kaum mehr möglich. Setzen Sie sich daher realistische Gewichtsziele, die Sie mit einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung im Alltag dauerhaft schaffen können. Das schaffen Sie, egal was Ihre Gene dazu sagen.

 

Fakt ist:
Je mehr „Kraftwerke“, in der Fachsprache „Mitochondrien“ genannt, in den Muskelzellen vorhanden sind, desto mehr Kalorien werden umgesetzt. Auch hier gibt es genetisch bedingte Unterschiede. Allerdings besitzt Ihr Körper die Fähigkeit, Mitochondrien laufend zu bilden oder abzubauen.

Wer abnehmen möchte …
… sollte die „Kraftwerke“ in den Muskelzellen vermehren. Es gibt dafür ein einfaches und sehr altes Mittel - übrigens das einzige: Ausdauertraining. Machen Sie mindestens dreimal pro Woche etwas für Ihre Ausdauer. Gut geeignet sind zum Beispiel Schwimmen, Langlaufen, Bergwandern, Joggen, Zügiges Gehen oder Radfahren. Entscheidend ist dabei, dass Sie diese Einheiten möglichst ohne Pause für je eine Stunde absolvieren. Sollten Sie momentan noch nicht in der konditionellen Lage dazu sein, bauen Sie das Training langsam auf.

 

Fakt ist:
Ob Sie ein „guter“ oder „schlechter“ Futterverwerter sind, hängt - Sie ahnen es schon - von den Genen ab. Auch hier ist in der DNA festgelegt, wieviele der konsumierten Kalorien vom Darm in den Körper gelangen. Mittlerweile ist bekannt, dass es für die Unterscheidung drei verschiedene Darmtypen weltweit gibt. Man vermutet neben der genetischen Anlage aber, dass sich die Darmfunktion durch den Lebensstil entscheidend beeinflussen lässt.

Wer abnehmen möchte, …
… sollte gut für seinen Darm sorgen und ihn pflegen. Sofern nicht medizinisch notwendig, vermeiden Sie bitte Darmreinigungen, Entschlackungskuren und sonstige extreme Maßnahmen, die Ihren Darm irritieren! Ihre Verdauung liebt regelmäßige ausgewogene Mahlzeiten mit Zutaten, die Sie gut vertragen, für die Sie sich reichlich Zeit lassen, gut kauen und herzhaft genießen bis Sie ein wohliges Sättigungsgefühl verspüren.

Warum nehmen manche schon beim anschauen von Essen zu, während andere essen können wie viel sie wollen, ohne ein Gramm Fett anzulegen? „Essen Sie weniger und bewegen Sie sich mehr“ ist ein Ratschlag, den Übergewichtige oft zu hören bekommen. Fraglich ist jedoch, ob Kaloriensparen und Bewegung ausreichen, um das Wunschgewicht zu erreichen.

Fakt ist:
Die genetische Veranlagung spielt eine entscheidende Rolle bei Übergewicht. Wie gut Ihr Körper in der Lage ist, Fett zu speichern, wurde bereits vor Ihrer Geburt im Mutterleib in der DNA festgelegt, zumindest größtenteils. Es wird geschätzt, dass bei Übergewichtigen etwa zu einem Drittel die Gene dafür verantwortlich sind, zuviel auf die Waage zu bringen.

Wer abnehmen möchte, …
… sollte sich der genetischen Einflüsse des Übergewichts bewusst sein, um sich nicht unter Druck zu setzen, dauernd und überall diszipliniert beim Essen und Sport sein zu müssen. Das Gefühl, selber am Dicksein Schuld zu sein einerseits und verächtliche Blicke der Mitmenschen andererseits machen das eigene Übergewicht zum Feindthema Nummer eins. Ein gesundes Ess- und Bewegungsverhalten ist kaum mehr möglich. Setzen Sie sich daher realistische Gewichtsziele, die Sie mit einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung im Alltag dauerhaft schaffen können. Das schaffen Sie, egal was Ihre Gene dazu sagen.

 

Fakt ist:
Je mehr „Kraftwerke“, in der Fachsprache „Mitochondrien“ genannt, in den Muskelzellen vorhanden sind, desto mehr Kalorien werden umgesetzt. Auch hier gibt es genetisch bedingte Unterschiede. Allerdings besitzt Ihr Körper die Fähigkeit, Mitochondrien laufend zu bilden oder abzubauen.

Wer abnehmen möchte …
… sollte die „Kraftwerke“ in den Muskelzellen vermehren. Es gibt dafür ein einfaches und sehr altes Mittel - übrigens das einzige: Ausdauertraining. Machen Sie mindestens dreimal pro Woche etwas für Ihre Ausdauer. Gut geeignet sind zum Beispiel Schwimmen, Langlaufen, Bergwandern, Joggen, Zügiges Gehen oder Radfahren. Entscheidend ist dabei, dass Sie diese Einheiten möglichst ohne Pause für je eine Stunde absolvieren. Sollten Sie momentan noch nicht in der konditionellen Lage dazu sein, bauen Sie das Training langsam auf.

 

Fakt ist:
Ob Sie ein „guter“ oder „schlechter“ Futterverwerter sind, hängt - Sie ahnen es schon - von den Genen ab. Auch hier ist in der DNA festgelegt, wieviele der konsumierten Kalorien vom Darm in den Körper gelangen. Mittlerweile ist bekannt, dass es für die Unterscheidung drei verschiedene Darmtypen weltweit gibt. Man vermutet neben der genetischen Anlage aber, dass sich die Darmfunktion durch den Lebensstil entscheidend beeinflussen lässt.

Wer abnehmen möchte, …
… sollte gut für seinen Darm sorgen und ihn pflegen. Sofern nicht medizinisch notwendig, vermeiden Sie bitte Darmreinigungen, Entschlackungskuren und sonstige extreme Maßnahmen, die Ihren Darm irritieren! Ihre Verdauung liebt regelmäßige ausgewogene Mahlzeiten mit Zutaten, die Sie gut vertragen, für die Sie sich reichlich Zeit lassen, gut kauen und herzhaft genießen bis Sie ein wohliges Sättigungsgefühl verspüren.

0
0
0
s2smodern
Teile diesen Artikel:
0
0
0
s2smodern
powered by social2s

Über den Blogger

EAT4FUN ONLINE LOGO 180x180Osl Alexander webAlexander Osl ist Diätologe und systemischer Coach. Er bloggt am nmi-Portal über alles, was zum Thema gesunde Ernährung, Abnehmen oder Essverhalten passt. Alexander ist seit vielen Jahren nmi-Portal Experte und hat mit der online Plattform Eat4Fun Online ein innovatives Coaching-Angebot für Menschen, die abnehmen wollen, geschaffen.

Zur Blogübersicht...

Werbung was ist das
Werbung was ist das

Buchempfehlung

Werbeinformation

Buchempfehlungen

Werbeinformation

nmi-Qualität

nmi siegel links webWir befolgen strenge Kriterien, um die Qualität unserer Artikel sicher zu stellen. Klicken Sie auf das Siegel um mehr zu erfahren.

Google+ Profil der Redaktion
Das nmi-Portal auf Google+

Zum Seitenanfang