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News - Gesundheit
Gesundheitsnews
FMK und ASBÖ: Notrufkarte 112 zum Europäischen Tag der Ersten Hilfe neu aufgelegt

Wien (pts/10.09.2010/09:59) - Anlässlich des Europäischen Tages der Ersten Hilfe am 11. September legen der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (ASBÖ) und das Forum Mobilkommunikation die Notrufkarte 112 mit dem Aufkleber "Euro-Notruf 112" neu auf.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. September 2010 um 10:59 Uhr
 
Kopfläuse und Nissen bekämpfen ohne giftige Chemie, geht das?

S.Calon: Stark gegen Läuse, aber sanft für KinderköpfeLeobersdorf (pts/09.09.2010/16:20) - In einer Studie der London School of Hygiene and Tropical Medicine wurde von Forschern beobachtet, dass Kopfläuse immer mehr Resistenzen gegen chemische Mittel entwickeln. Daher sollte man für eine Lausbehandlung nur Mittel verwenden, die auf physikalischem Wege Läuse bekämpfen: z.B. S.Calon®. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von S.Calon® wird laufend in klinischen Studien geprüft.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. September 2010 um 17:20 Uhr
 
Reizthema Schleudertrauma - Experten klären auf

St. Gallen (pts/08.09.2010/13:45) - Das Thema Schleudertrauma polarisiert. Als scheinbar unsichtbare Verletzungsfolge eignet sich das Schleudertrauma wie andere nicht objektivierbare Verletzungen und Krankheiten besonders zur Stigmatisierung als Scheinverletzung, Modeerscheinung, gesellschaftliches oder gar von Juristen geschaffenes Problem. Betroffene werden als Betrüger oder Scheininvalide diffamiert.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. September 2010 um 14:45 Uhr
 
Arzneimittelfälschungen: Den Fälschern das Handwerk legen

Wien (pts/08.09.2010/11:15) - Pharmaunternehmen arbeiten mit Hochdruck daran, Arzneimittel fälschungssicher zu machen. Inzwischen wird für Arzneimittel und deren Verpackung eine Vielzahl von sichtbaren und verdeckten technischen Maßnahmen eingesetzt, mit denen sich ein Original klar von einer Fälschung unterscheiden lässt. Dazu gehören zum Beispiel Hologramme, Wasserzeichen, farbwechselnde Tinten, Mikrozeichen, irisierende Oberflächen, reflektierende oder fluoreszierende Pigmente, Mikrofasern oder DNA-Etiketten. Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber warnt davor, Arzneimittel aus dem Internet zu bestellen: "Im Internet gibt es keinen Schutz vor gefährlichen Fälschungen. Die Patienten müssen wissen, dass es gefährlich ist, Arzneimittel im Internet zu bestellen."

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. September 2010 um 12:15 Uhr
 
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