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Wien (pts/08.09.2010/11:15) - Pharmaunternehmen arbeiten mit Hochdruck daran, Arzneimittel fälschungssicher zu machen. Inzwischen wird für Arzneimittel und deren Verpackung eine Vielzahl von sichtbaren und verdeckten technischen Maßnahmen eingesetzt, mit denen sich ein Original klar von einer Fälschung unterscheiden lässt. Dazu gehören zum Beispiel Hologramme, Wasserzeichen, farbwechselnde Tinten, Mikrozeichen, irisierende Oberflächen, reflektierende oder fluoreszierende Pigmente, Mikrofasern oder DNA-Etiketten. Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber warnt davor, Arzneimittel aus dem Internet zu bestellen: "Im Internet gibt es keinen Schutz vor gefährlichen Fälschungen. Die Patienten müssen wissen, dass es gefährlich ist, Arzneimittel im Internet zu bestellen."
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. September 2010 um 12:15 Uhr |