Allergene und Reizstoffe gelangen leichter in den Körper
 Hausstaubmilbe (Dermatophagoides farinae) Bild: Wikipedia.de Tokyo (pte/29.09.2006/09:25) - Die Fäkalien, die durch Hausstaubmilben auf unsere Haut gelangen, können die Haut durchlässiger für verschiedene Arten von Allergenen und Reizstoffe machen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Juntendo University School of Medicine mit Mäusen gekommen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Verringerung des frühen Kontaktes mit den winzigen Plagegeistern helfen könnte zu verhindern, dass Erkrankungen wie Ekzeme, Nasenschleimhautentzündungen und Asthma bei Menschen mit einer entsprechenden genetischen Veranlagung auftreten. Hausstaubmilben gehören zu den häufigsten Ursachen für Asthma. Sie leben im Bettzeug und in Teppichen und ernähren sich von den 350 bis 400 Gramm Haut, die jeder Mensch jährlich verliert. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin Journal of Investigative Dermatology veröffentlicht.
|
|
weiter …
|
Rauchen beschleunigt die Erkrankung jedoch nicht
Handsworth (pte/25.09.2006/13:55) - Raucher haben ein größeres Risiko mit HIV infiziert zu werden als Nicht-Raucher. Zu dieser Schlussfolgerung kommt ein Wissenschaftsteam um Andrew Furber der South East Sheffield Primary Care Trust , das eine groß angelegte Meta-Analyse von Studien zum Zusammenhang zwischen Rauchen und HIV durchgeführt hat. Die Forscher vermuten, dass Tabakrauch die Anfälligkeit für Infektionserkrankungen steigert. Eine andere mögliche Erklärung sei, dass Raucher eher geneigt seien, sexuelle Risiken zu nehmen. Die Forscher entdeckten allerdings auch, dass Rauchen das Fortschreiten von HIV zu einem Ausbruch von AIDS nicht beschleunigt. Die Ergebnisse der Analyse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Sexually Transmitted Infection veröffentlicht.
|
|
weiter …
|
Zehn Kilo Übergewicht steigert das Risiko um zehn Prozent
Helsinki (pte/26.09.2006/06:20) - Ein Wissenschaftsteam um Markku Sallmen des Finnish Institute of Occupational Health in Helsinki sowie des National Institute of Environmental Health Sciences in Research Triangle Park, North Carolina, hat nachweisen können, dass Männer mit Übergewicht eine größere Chance haben, unfruchtbar zu werden. Laut den Forschern steigt die Gefahr der Unfruchtbarkeit um zehn Prozent pro zehn Kilogramm Übergewicht an. Diese erste Studie über den Zusammenhang zwischen Übergewicht bei Männern und Unfruchtbarkeit wurde in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Epidemiology veröffentlicht.
|
|
weiter …
|
Gleichung liefert zu 75 Prozent genaue Vorhersage
Melbourne (pte/26.09.2006/09:15) - Wissenschaftler der University of Melbourne haben eine Formel entwickelt, die das Risiko von Knochenbrüchen bei Osteoporose-Patientinnen vorhersagen kann. Diese Formel ermöglicht es das bestehende Risiko mit einer Genauigkeit von 75 Prozent festzustellen. Die Forscher schreiben in dem Fachmagazin Radiology, dass dieser Ansatz entscheidend zu einer Verbesserung der Behandlungssituation beitragen kann. Die Betroffenen leiden eher Brüchen, da ihre Knochen weniger dicht sind. Am häufigsten sind Frauen in den Wechseljahren betroffen.
|
|
weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 49 - 72 von 77 |